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| ::: Wie gefährlich ist Schweinegrippe für Kinder? ::: |
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Impfen gegen Schweinegrippe: Kinder
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Der H1N1 Virus greift um sich. Im Gegensatz zum gewöhnlichen
Grippe-Virus, der insbesondere für ältere Menschen gefährlich ist,
besteht bei der Schweinegrippe ein erhöhtes Risiko für jüngere Menschen.
Insbesondere Kinder und Jugendliche sind besonders anfällig für das
Schweinegrippe Virus und unter den Todesopfern, die seit dem Ausbruch
der Schweinegrippe zu beklagen sind, sind auffällig viele Kinder zu
verzeichnen. So auch die kerngesunde elfjährige Martina aus Bozen, die
an den Folgen der Schweinegrippe ( Lungenentzündung und bakterielle
Superinfektion ) verstarb oder eine 15-jährige Schülerin in Kassel,
deren Todesursache vermutlich auf die Schweinegrippe zurückzuführen ist. |
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Foto: aboutpixel.de
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Schweinegrippe:
Hohes Risiko für Kinder
Offensichtlich stecken sich Kinder und Jugendliche leichter mit dem
Schweinegrippe-Virus H1N1 an. Über die Hälfte aller an Schweinegrippe
neu erkrankten Personen sind unter 18 Jahren und schwere
Krankheitsverläufe sind eher bei jüngeren Menschen zu verzeichnen. Es
wird spekuliert, dass ältere Menschen im Lauf ihres Lebens bereits
Kontakt mit Erregern hatten, die dem H1N1 Virus ähnlich sind und somit
über einen teilweisen Immunschutz verfügen.
Kinder gegen Schweinegrippe impfen lassen?
Viele Eltern fragen sich, ob sie Ihre Kinder vor der Schweinegrippe
schützen und impfen lassen sollen? Die elfjährige Martina aus Bozen wäre
noch am Leben, hätte der Impfstoff gegen Schweinegrippe rechtzeitig für
sie zur Verfügung gestanden. Derzeit kann noch niemand beurteilen, wie
die Schweinegrippe sich weiter entwickeln und wie gefährlich sie noch
werden wird. Eine Impfung gegen Schweinegrippe erst dann, wenn ein
schwerer Verlauf der Pandemie absehbar ist, kann zu spät sein, da mit
einem Schutz vor dem Erreger der Neuen Grippe ( Schweinegrippe ) erst 2
Wochen nach der Impfung zu rechnen ist.
Impfgegner führen allerdings an, dass der Schweinegrippe-Impfstoff an
Kindern unzureichend getestet wurde und damit zu rechnen ist, dass
weitere, bisher nicht bekannte seltene Nebenwirkungen insbesondere auf
die im Impfstoff Pandemrix vorhandenen Wirkverstärker ( Adjuvantien )
auftreten können.
Quecksilber im Impfstoff gegen Schweinegrippe
Umstritten ist das im Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix enthaltene
Quecksilbersalz Thiomersal sowie der Zusatzstoff Squalen. Der
Quecksilber enthaltende Inhaltsstoff Thiomersal im Impfstoff gegen
Schweinegrippe zeigt in hoher Dosis eine neurotoxische, nierentoxische
und allergieauslösende Wirkung. Squalen ist eine körpereigene Substanz,
die man vor allem im Gehirn und Nervenssystem des Menschen vorfindet.
Eine Injektion von Squalen, kann im Körper eine Autoimmunreaktion
auslösen und bewirken, dass körpereigenes Squalen als fremd angesehen
und zerstört wird.
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