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| ::: Aufnahme und Ausbildung Fachschule für Sozialpädagogik Fachrichtung Erzieher ::: |
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Aufnahme an einer
Fachschule für Sozialpädagogik
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Wer den Beruf als Erzieher oder Erzieherin anstrebt, muss sich schriftlich
bei einer Fachschule für Sozialpädagogik um die Ausbildung
bewerben.
Anhand der Bewerbungsunterlagen und in einem persönlichen Gespräch,
manchmal auch anhand von Eignungstests, wird die Eignung für den Besuch
der Fachschule und die zukünftige Ausübung des Berufs als Erzieher oder
Erzieherin geprüft.
Sehr gute schulische Leistungen erhöhen die Chancen zur Aufnahme an
einer Fachschule für Sozialpädagogik
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Foto: aboutpixel.de
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als angehender Erzieher bzw. Erzieherin. In vielen Fachschulen
für Sozialpädagogik stellt das erste Schuljahr der Ausbildung zum Erzieher /
zur Erzieherin eine Probezeit dar. Zur Aufnahme an einer Fachschule für Sozialpädagogik, Fachrichtung Erzieher, wird
ein ärztliches Gesundheitszeugnis verlangt, manchmal auch ein polizeiliches Führungszeugnis, der Nachweis einer Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs und / oder der Nachweis eines Praktikumsplatzes für die praktische Ausbildung und in konfessionellen Ausbildungsstätten wird in der Regel die entsprechende Konfession vorausgesetzt.
Ausbildung zum Erzieher / Erzieherin an einer Fachschule für Sozialpädagogik
Die Ausbildung zum Erzieher bzw. zur Erzieherin an einer Fachschule für Sozialpädagogik dauert drei Jahre und gliedert sich in einen fachtheoretischen und einen fachpraktischen Unterricht. Im dritten Ausbildungsjahr absolvieren angehende Erzieher / Erzieherinnen ein Berufspraktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung, das von Praxisbesuchen und Blockunterricht der Fachschule begleitet wird.
Die Ausbildung zum Erzieher / zur Erzieherin schließt mit einer größeren Arbeit und einer Prüfung ab, nach deren erfolgreichen Bestehen die staatliche Anerkennung für diesen Beruf als Sozialpädagoge bzw. Sozialpädagogin der Fachrichtung Erzieher erfolgt.
Die gesetzlichen Regelungen für die Ausbildung zum Erzieher/ zur Erzieherin sind in den jeweiligen Bundesländern unterschiedlich. So kann die Ausbildungsordnung, Prüfungsordnung und der Lehrplan für Erzieher und Erzieherinnen bei einer Ausbildung in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz oder Hessen von den entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein oder Brandenburg teilweise erheblich abweichen. In unseren europäischen Nachbarländern ist das Ausbildungsniveau durch die Spezialisierung auf bestimmte Tätigkeitsschwerpunkte zum Teil besser und im Rahmen der EU wird über eine Reform der Erzieherausbildung in Deutschland diskutiert, allerdings wäre eine Spezialisierung bei der heutigen Lage auf dem Arbeitsmarkt, der ein hohes Maß an Flexibilität abverlangt, eher ein Nachteil.
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Fachschulen für Sozialpädagogik
Die zum Teil kommunal und teilweise kirchlich
organisierten und konzipierten Fachschulen für Sozialpädagogik
unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Organisationsstruktur teilweise
erheblich. So können die Fachschulen für Sozialpädagogik größeren
Schulverbänden wie hauswirtschaftlichen oder anderen Berufsfachschulen
angehören oder aber eine kleinere Fachschule mit kleinen Kollegien und
vielen Honorarkräften als Lehrpersonal darstellen.
Voraussetzungen zur Ausbildung als Erzieher /
Erzieherin
Je nach Bundesland ist die erforderliche berufspraktische Erfahrung als Voraussetzung zur Aufnahme einer Erzieher- bzw. Erzieherinnenausbildung unterschiedlich
geregelt. Voraussetzung für die Zulassung zur Ausbildung zum Erzieher / zur Erzieherin kann eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem sozialpädagogischen oder sozialen Beruf ( z.B. Kinderpfleger / Kinderpflegerin, Erziehungshelfer / Erziehungshelferin, Sozialassistent, Sozialassistentin, Altenpfleger, Altenpflegerin, Krankenpfleger / Krankenpflegerin )
oder ein einjähriges Vorpraktikum an einer sozialpädagogischen
Einrichtung sein.
Weitere
Informationen
zur Ausbildung als Erzieher / Erzieherin, Berufsbild sozialpädagische
Fachkraft ...
Ausbildung als Krankenpfleger / Krankenpflegerin
Die Aufgaben und Tätigkeiten im Berufszweig Gesundheits- und Krankenpflege liegen in der Pflege, Betreuung und Beobachtung von kranken Menschen in stationären Einrichtungen oder im ambulanten Bereich. Gesundheits- und Krankenpfleger sind
ein wichtiges Bindeglied zwischen Patienten und Arzt. Die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger bzw. zur Gesundheits- und Krankenpflegerin zählt zu den anspruchsvollsten Ausbildungen unter den nichtakademischen Berufen.
Weitere
Informationen
zur Ausbildung im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege ...
Ausbildung als Altenpfleger / Altenpflegerin
Aufgrund der demographischen Entwicklung in Deutschland steigt der Bedarf an ausgebildeten Fachkräften für die Altenpflege beachtlich. Eine Ausbildung in der Altenpflege bietet
Jugendlichen momentan eine optimale berufliche Perspektive für die Zukunft.
Seit der bundeseinheitlichen Neuregelung des Zugangs zum Beruf Altenpfleger / Altenpflegerin
ist ein klares Berufsbild geschaffen und die Ausbildung in der Altenpflege
wieder attraktiv.
Weitere
Informationen
zur Ausbildung als Altenpfleger / Altenpflegerin ...
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| Themenübersicht: Job und
Karriere |
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