Offizier des militärfachlichen Dienstes ( Offz milFD oder Fachdienstoffizier bzw. Fachoffizier )
Offiziere des militärfachlichen Dienstes rekrutieren sich auch Feldwebeldienstgraden, die einen Wechsel in diese Laufbahn beantragt haben oder von ihrem Einheitsführer dafür vorgeschlagen worden sind. Während der dreijährigen Ausbildung zum Fachdienstoffizier absolvieren die Feldwebeldienstgrade in der Regel zunächst eine auch im zivilen Bereich anerkannte Ausbildung an einer Fachschule der Teilstreitkräfte und danach werden sie an einer Offizierschule ausgebildet.
Nach erfolgreicher Ausbildung werden die Offiziersanwärter zum Leutnant befördert und treten in das Dienstverhältnis eines Berufssoldaten ein. Weitere Stationen in der Laufbahn eines Fachoffiziers sind der Hauptmann mit einer Bezahlung der Besoldungsgruppe A11 und der Stabshauptmann als höchster erreichbarer Dienstgrad eines Offiziers im militärfachlichen Dienst mit der Besoldungsgruppe A13g.
Bewerbung als Offizier bei der Deutschen Bundeswehr
Voraussetzung für eine Tätigkeit als Offizier bei der Bundeswehr ist das Abitur oder ein vergleichbarer Bildungsabschluss und der Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft. Wer sich für die Laufbahn der Offiziere bei der Bundeswehr bewirbt, verpflichtet sich für 12 Jahre.
Bewerber und Bewerberinnen für eine Offizierslaufbahn bei der Bundeswehr müssen sich zunächst einem mehrtägigen Prüfverfahren ( Eignungsfeststellung ) an der Offizierbewerberprüfzentrale in Köln unterziehen, bei der sie in persönlichen Gesprächen oder in der Gruppe sowie in computergestützten Tests ihre charakterliche und geistige Eignung unter Beweis stellen müssen. Ob die Bewerber und Bewerberinnen als angehende Offiziere der Bundeswehr den körperlichen Anforderungen gewachsen sind, zeigen ferner eine medizinische Untersuchung und ein Sporttest.
Schließlich erfolgt im Rahmen der Bewerbung für eine Laufbahn als Offizier im Truppendienst bei der Bundeswehr eine abschließende separate Prüfung, bei der die Erfolgsaussichten des beabsichtigten Studiums ermittelt werden. Anhand der gezeigten Leistungen und nachgewiesenen Fähigkeiten sowie dem bestehenden Bedarf bei der Bundeswehr erfährt der Bewerber oder die Bewerberin in einem Abschlussgespräch von einem Einplaner, ob die gewünschte Einstellung in die Laufbahn der Offiziere des Truppendienstes möglich ist.
Studieren als Soldat bei der Bundeswehr finanziell
lukrativ
Das Studium bei der Bundeswehr bietet einen großen finanziellen Vorteil, da der Studierende als Soldat abhängig vom Dienstgrad bereits Gehalt von mindestens 1400 Euro netto bezieht.
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Informationen zum Studium bei der Bundeswehr ...
Ausbildung als Pilot bei der Deutschen
Bundeswehr
Ein Einsatz im fliegerischen Dienst der Bundeswehr zählt mit zu den begehrtesten aber auch gleichzeitig den anspruchsvollsten Tätigkeiten bei der Streitkraft. Wer sich als junger Mensch den Traum, einmal als Pilot bei der Bundeswehr die Welt von oben zu sehen, erfüllen möchte, sollte ein gewisses Maß an Selbstbewusstsein, Motivation, Leistungsbereitschaft sowie Teamfähigkeit mitbringen.
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