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Ob mit Fleisch, mit Fisch oder vegetarisch, alle Menüs für Babys ab dem 5. Monat waren zu kalorienarm und es fehlte ihnen laut Stiftung Waretest an einer ausreichenden Menge Vitamin C, Eisen und Fett. Und gerade diese Nährstoffe sind für Wachstum und geistige Entwicklung besonders wichtig. Völlig überflüssig und teilweise Auslöser von Allergien sind hingegen Bindemittel, Gewürze und Salz, ohne die Fertigmenüs für Babys nicht auskommen.
Bio Baby-Fertigmenüs, Babynahrung mit Bio-Siegel
Ein Gutes muss man der Gläschenkost für Babys jedoch lassen. Egal, ob mit oder ohne Bio-Siegel – in allen Baby-Fertigmenüs konnten praktisch keinerlei Schadstoffe, Schwermetalle wie Kadmium, Quecksilber und Kupfer oder Keime nachgewiesen werden und somit erfüllt Babynahrung aus dem Glas generell die strengen Auflagen der Diätverordnung. Und dies ist wiederum genau der Knackpunkt beim selber Kochen von Babybrei, denn dabei haben Sie keine Kontrolle, was an Schwermetallen, Schadstoffen oder gar Keimen in der fertigen Babynahrung enthalten ist.
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Gläschenkost für Babys mit Vitaminen und Pflanzenöl
aufwerten
Wer in Sachen Babyernährung nicht auf Gläschenkost verzichten möchte bzw. keine
Gelegenheit oder Zeit zum selber kochen hat, dem empfiehlt das an der Stiftung Warentest-Studie beteiligte Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund, die Gläschenkost mit etwas Obstsaft oder
Obstbrei und einem Schuss Rapsöl aufzuwerten. Immer mehr
Babynahrungshersteller tragen dieser Empfehlung mittlerweile Rechnung, indem
der Gläschenkost bereits Pflanzenöl hinzugefügt ist.
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Babynahrung und Kuhmilch, lactosefreie Babynahrung
Bei der Babyernährung sollte im ersten Lebensjahr gänzlich auf Kuhmilch verzichtet werden, da diese für junge Kälbchen bestimmte Milch aufgrund ihrer besonderen Zusammensetzung für den menschlichen Säugling unverträglich ist. Manche
Kinder leiden grundsätzlich an einer Allergie gegen Kuhmilch bzw. vertragen
Kuhmilch auch über das erste Lebensjahr hinaus nicht, so dass Eltern auf
kuhmilchfreie oder lactosefreie Babynahrung ausweichen müssen.
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Babynahrung und Honig
Ebenso sollte ein Säugling im ersten Lebensjahr keinen Honig bekommen, da jenes Naturprodukt einen für Säuglinge in diesem Alter gefährlichen Krankheitserreger enthalten kann.
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