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| ::: Schwangerschaft und Übelkeit ::: |
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Übelkeit in der Schwangerschaft
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Zu den ersten eher unangenehmen Anzeichen einer
Schwangerschaft gehört bei vielen Frauen Übelkeit und Erbrechen.
Es gibt zahlreiche
Spekulationen über die Gründe für die Übelkeit in der Schwangerschaft, aber eine konkrete Antwort, warum dies
so ist, wurde noch nicht gefunden. Ein Trost für alle Betroffenen: immerhin
teilen sich dieses Leid etwa 70% der werdenden Mütter und in der Regel
verschwindet es nach etwa 3 Monaten wieder ganz von alleine.
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Foto: aboutpixel.de
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Das Auftreten von
Übelkeit ist eine völlig normale Begleiterscheinung in der Schwangerschaft und
kein Grund zur Besorgnis, sondern vielmehr eher ein positives Zeichen dafür, dass alles
in Ordnung ist. Allerdings ist Übelkeit in der Schwangerschaft auch keineswegs
ein "
Muss ". Es gibt durchaus werdende Mütter, die in ihrer gesamten
Schwangerschaft kein einziges Mal von Übelkeit und Brechreiz
heimgesucht werden, eine Schwangerschaft ohne Übelkeit also genauso
normal wie eine Schwangerschaf mit permanenter Übelkeit.
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Schwangerschaft und Übelkeit
Die Ursache für die Übelkeit in der Schwangerschaft ist noch nicht
endgültig geklärt. Vermutet wird, dass das über die Plazenta
abgegebene Schwangerschaftshormon
HCG die Symptome verursacht.
Ferner führt der rapide Anstieg des
Hormons Östrogen zu einer höheren Empfindlichkeit gegenüber Gerüchen,
einer erhöhten Magensäureproduktion und vermehrter Müdigkeit, was
hierbei ebenfalls eine Rolle spielen könnte. Schließlich kommen
niedrige Blutzuckerwerte bei einer Schwangeren ebenfalls als Ursache für
die auftretende Übelkeit in Frage.
Wann die Übelkeit auftritt, ist nicht vorhersehbar. Sie kann die
Schwangere nicht nur morgens heimsuchen, sondern sie auch mittags,
nachmittags, abends oder nachts überraschen. Entweder wird der werdenden
Mutter in der Schwangerschaft aus heiterem
Himmel schlecht oder die Übelkeit wird ausgelöst durch Gerüche.
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Hyperemesis gravidarum in der Schwangerschaft
Ist die Übelkeit von häufigem Erbrechen begleitet, läuft die
Schwangere Gefahr, zu dehydrieren. Eine vermehrte Flüssigkeitszufuhr
ist dann deshalb besonders wichtig. Wenn die werdende Mutter unter der
schwerwiegenden Form des Schwangerschaftserbrechens, der so genannten Hyperemesis gravidarum
leidet und nichts bei sich behält, bedarf es der Rücksprache mit einem Arzt und
gegebenenfalls einer medikamentösen Behandlung, um eine Unterversorgung
des Babys im Mutterleib und andere Komplikationen auszuschließen.
Mildere Formen von Übelkeit und Erbrechen beeinträchtigen die
Entwicklung des Babys im Mutterleib keineswegs, wenn die Mutter sich
weiterhin ausgewogen ernährt und ausreichend Flüssigkeit zu sich
nimmt.
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Vorbeugung von
Übelkeit in der Schwangerschaft - was hilft
dagegen?
Zur Vorbeugung von Übelkeit in der Schwangerschaft eignen sich
verschiedene Strategien. Auch zur Bekämpfung von Übelkeit in der
Schwangerschaft gibt es geeignete Methoden, die teilweise Abhilfe
schaffen können.
Wie
Sie Übelkeit in der Schwangerschaft vorbeugen und was dagegen hilft ...
Schwangerschaft und Übelkeit - hilft ein Pflaster?
Wer kennt Sie nicht, Nikotin-Pflaster, die unterstützend zum Abgewöhnen des Rauchens
eingesetzt werden oder Pflaster, die das umständliche Betupfen von Hühneraugen
mit einer speziellen Tinktur ersetzen. Auch gegen Übelkeit sollen
speziell entwickelte Pflaster helfen.
Mehr
zum Thema Pflaster gegen Übelkeit in der Schwangerschaft ...
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Akupressur und Akupunktur gegen Übelkeit in der Schwangerschaft
Da eine medikamentöse Behandlung in der Schwangerschaft mit Risiken
für das Ungeborene verbunden ist, empfiehlt sich zur Linderung oder
Beseitigung der Symptome Übelkeit und Erbrechen bei Schwangeren die
nicht-medikamentöse Anwendung von Akupressur oder Akupunktur - Stichwort: Kei Nuan Punkt.
Mehr
zum Thema Akupressur und Akupunktur gegen Übelkeit in der
Schwangerschaft ...
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Übelkeit in der Schwangerschaft |
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